Zitate von Fußballern M wie Mario Basler
07. Juli 2008
Dies soll einmal die ultimative Onlinesammlung bekannter Zitate, Anekdoten und Sprüche unserer tragischen Fußballhelden werden. Daneben kommen später nicht nur die Spieler selber zu Wort, sondern auch Manager, Reporter und Funktionäre mit ihren lustigsten Zitaten. Hier nun die Fußballsprüche der Spieler mit dem Anfangsbuchstaben "M". Viel Spaß beim Lesen!
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Maik Franz
- (auf die Frage, was ihm die Rückennummer 33 bedeute) 3 mal 3 ist 6. Eigentlich wollte ich die 6 haben, aber die war schon besetzt.
Manfred Kaltz
- Ich würde mich selbst als sehr bodenbeständigen Spieler bezeichnen. (Nachfrage des Moderatoren, ob er nicht bodenständig meine) Ja, bodenbeständig, so würde ich mich charakterisieren! (Erneute Nachfrage, was er denn damit meine) Das bedeutet, dass ich nach dem Wechsel nach Bordeaux wieder zum HSV zurückgekehrt bin. Das ist eben dieses Bodenbeständige an mir.
Manfred Schwabl
- Wenn's lafft, dann lafft's. Wenn net, dann net. Aber bei uns lafft's.
Marcel Rath
- (auf die Fankritik über die neuen St.Pauli-Trikots, die zu wenig braun enthalten) Wir spielen in Braun-Weiß. Zumindestens hören wir so auf.
Marco Bode
- (auf seiner Internetseite zu seinem bisher einzigen Umzug von Osterode/Harz nach Bremen) Pro Jahr habe ich mich ungefähr sechs Kilometer von meinem Geburtsort entfernt. Folglich werde ich 4647 in Australien leben.
Marco Rehmer
- Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.
Marco Reich
- Früher war ich ein großer Fan von Mönchengladbach. Doch da hatte ich noch keine Ahnung vom Fußball.
- (zum Schiedsrichter über seinen neu verpflichteten Mitspieler Rigobert Song) Herr Merk, wir haben einen Mörder verpflichtet. Da müssen Sie etwas Fingerspitzengefühl zeigen.
- Ich bin wohl der einzige, der sich über den Euro freut: Jetzt bin ich nur noch der 3 Millionen EURO-Fehleinkauf!
Marco van Hoogdalem
- Es hat 45 Minuten gedauert, bis wir aufgewacht sind. Das war blöd.
Marcus Lantz
- Mein Nachtreten war höchstens Gelb, aber nicht Rot.
Marijo Maric
- (auf die Frage, was er mache, wenn nachts das Baby schreit) Dann sag ich: Frau spring auf, ich kann nicht.
Marinus Bester
- (über seinen Sohn) Den Jungen habe ich umgepolt. Der war Bayern-Fan, ich habe ihm in vielen Gesprächen erklärt, warum der HSV besser ist. Jetzt hat er's kapiert.
Mario Basler
- (über Titelambitionen von Hertha BSC Berlin) Da fasse ich mir doch an den Kopf. Die ticken doch alle nicht ganz richtig. Hertha spielt doch grausamen Fußball.
- 50 Prozent der Spieler hassen mich.
- Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann wohl auch ein richtiger Arsch sein!
- (über den jugoslawischen Bürgerkrieg) Man sollte nicht Sachen aufwirbeln, die Jahrhunderte zurückliegen.
- Wenn Lothar so weitermacht, wird er Schwierigkeiten haben, für sein Abschiedsspiel gegen die Nationalelf eine Mannschaft zusammenzukriegen.
- (über eine Verletzung von Giovane Elber) Wir haben 20 Mann. Es müssen immer zwei Mann zu Hause bleiben. Wenn er lange ausfällt, dann bleibt in Zukunft nur noch einer zu Hause.
- Ich laufe in einer Stunde so viel wie andere Arbeitnehmer in acht.
- Ob rechts oder links, wo ich auftauchte, war ich schlecht.
- Ich habe immer gesagt, mich interessiert nicht, wer spielt. Hauptsache ich spiele.
- Ich grüße meine Mama, meinen Papa und ganz besonders meine Eltern.
- Wenn der Ball am Torwart vorbeigeht, ist es meist ein Tor.
- (nach einer Niederlagenserie) Vielleicht sollten wir mal einen saufen gehen und uns gegenseitig auf die Fresse hauen.
- Eines steht fest: Bis Weihnachten ist die Meisterschaft noch nicht entschieden.
- (auf die Frage eines Journalisten, ob er den Schiedsrichter einen "Sack" genannt habe) Was? Wie? Ich? Moment mal. Ich ruf mal eben meinen Anwalt an und frag, ob ich das sagen darf.
- Kritik macht mich nur noch stärker. Wenn mich in Dortmund von 55 000 Zuschauer 50 000 hassen, mir am liebsten ein Bein abhacken würden, mich mit "Arschloch" begrüßen, dann fühle ich mich wie Arnold Schwarzenegger gegen den Rest der Welt. Das ist geil für mich.
- (als Jugendcoach beim SC Olching im Training) Lauf mal, du bewegst dich ja wie ich.
- (nach dem Aus der deutschen Nationalmannschaft bei der EM 2000) Jetzt weiß man, dass Erich Ribbeck wirklich keine Ahnung hat.
- Ich hab früher schon in der Westkurve gestanden und Lothar Matthäus beschmissen.
- (auf die Frage, wie es Dietmar Hamann nach seinem Schlaganfall geht) Ganz gut. Ich hab´mich die ganze Nacht um seine Frau gekümmert!
- Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.
- Wenn ich den Fans den Stinkefinger zeige, weiß ich, dass ich im nächsten Spiel ausgepfiffen werde. Das macht mich richtig geil auf das Spiel.
- (auf die Frage, welches Buch er derzeit liest) Es war ganz interessant und handelte von einer Familie. Den Titel weiß ich nicht mehr.
- (im Trainingslager der deutschen Nationalmannschaft) Quatsch, wir zocken nie um viel Geld. Höchstens um 3000 DM!
- (beim Besuch der Holocaustgedenkstätte in Yad Vashem anläßlich der Länderspielreise nach Israel zu Berti Vogts) Trainer, hat's sowas wirklich gegeben?
- (über den frischgeschorenen Glatzkopf Christian Ziege) Jetzt sieht er aus wie ein frisch lackierter Totalschaden!
- Ich habe noch in der 90. Minute ein Kopfball-Duell im eigenen Strafraum gewonnen. Und so ein Mann wird nicht zur WM mitgenommen...
- Ich bin wieder derjenige, der wo alles ausbaden muss.
- (erklärt die Sonnenfinsternis) Da muß jemand einen Fußball in die Sonne geschossen haben.
- Im ersten Moment war ich nicht nur glücklich, ein Tor geschossen zu haben, sondern auch, dass der Ball reinging.
- So schnell wie ich heute gelaufen bin, konnte mich keine Kamera einfangen.
- (nach einer angeblichen Rangelei in einer Pizzeria) Ich hatte mit dem Polizisten ein überragendes Gespräch.
- Jede Seite hat zwei Medaillen
- (auf die Frage nach seiner Beziehung zu Youri Djorkaeff) Ich lerne nicht extra französisch für die Spieler, wo dieser Sprache nicht mächtig sind.
- Ich habe immer gesagt, dass ich kein Dauerläufer bin, sonst könnte ich ja gleich beim Marathon starten.
Markus Babbel
- (Stuttgarts Abwehrspieler über den neuen Rasen im Gottlieb-Daimler-Stadion) Eigentlich war ich ganz froh mit dem Kartoffelacker. Da hatten wir immer eine Ausrede, wenn wir nicht so gut gespielt hatten.
Markus Kreuz
- (nach Frankfurts 1:3 gegen Kaiserslautern auf die Frage, wo er denn nun seinen Frust rauslasse) Zu Hause bei meiner Frau.
Markus Osthoff
- (zu seinen vielen gelben Karten) Daran sind nur die Schiedsrichter schuld, da bin ich ganz selbstkritisch.
Markus Weissenberger
- (über den chinesischen Neuzugang Shao) Was mich an ihm am besten gefällt, ist, dass er auch ein bißchen deutsch kann.
Martin Driller
- Fußball ist wie eine Frikadelle, man weiß nie, was drin ist.
- (nach dem Auftstieg des 1.FC Nürnberg auf die Frage eines Fernsehreporters, ob denn auch richtig gefeiert werde) Es ist nicht so einfach. Meine Mami hat gesagt, ich soll nicht im Dunkeln heimkommen.
Martin Pieckenhagen
- Wir müssen jetzt endlich den Arsch hoch kriegen und Eier zeigen.
- (auf die Frage, wann Hansa Rostock das letzte Mal zu null gespielt habe) Das ist schon so lange her, da muss ich noch Dauerwelle gehabt haben.
Martin Spanring
- Ohne meinen Kopf würde ich in der Verbandsliga spielen.
Martin Wagner
- Wir werden die Spitze mit Messer und Gabel verteidigen.
- Es wird jetzt viel versucht von außen zu interpretieren nach innen.
Mathias Hain
- (Bielefelds Keeper erklärt, warum er bei der 1:2-Niederlage in Stuttgart sein Tor verließ, was zu einem Gegentreffer führte) Ich wollte eigentlich nach Hause, muss ich ganz ehrlich sagen. Mir war schweinekalt, das Spiel war auch scheiße, ich wollte nach Hause laufen.
- (Bielefelds Torwart über Greuther Fürths Ausgleich kurz vor Schluss) Es war erst mal ein Foulspiel. und dann haut der den mit der Hand rein. Und der Linienrichter, dem soll der Arm abfaulen, den er nicht gehoben hat! Ey, sowas Blindes hab' ich ... also das... ich muss mich echt zügeln, weil ansonsten, ich weiß es nicht. Also wenn man sowas Klares nicht sieht, der schubst den Dammeier von hinten weg, ja, und dann haut der den so mit der Hand rein, ey, da frag ich mich, wieso der da überhaupt draußen an der Linie steht und auch noch Geld bekommt. Das ist 'ne Oberfrechheit, 'ne Sauerei ist das.
Matthias Dworschak
- (der Kapitän der Offenbacher Kickers nach der 0:4-Heimpleite gegen die Amateure des FC Bayern) Das ist hier sicher der Tiefpunkt, wobei es ein bißchen tiefer als der Tiefpunkt ist.
Matthias Sammer
- (nach einer 0:4-Niederlage des BVB in Bremen) Die Bremer lassen sich hier feiern, als wären sie Deutscher Meister geworden, dabei haben die sich hier einen Scheiß zusammengespielt...
- Statistiken, Statistiken, für Statistiken habe ich mich schon früher nicht interessiert. Statistiken sind dafür da, um gebrochen zu werden.
- Ich habe nichts gegen Elfmeterschießen, solange ich nicht antreten muß. Ich kann mich nämlich nicht entscheiden, ich mag beide Ecken.
- Das nächste Spiel ist immer das nächste.
Max Eberl
- Wenn du hinten zu null spielst, hast du immer einen Punkt mindestens sicher.
Mehmet Scholl
- (auf die Frage, wie es war, als Bundeskanzler Kohl nach dem EM-Sieg 1996 in die Kabine kam) Eng.
- Worüber ich mir die ganze vergangene Zeit Gedanken gemacht habe? Meine Frisur, die ist nämlich scheiße...
- Ich hatte noch nie Streit mit meiner Frau. Bis auf das eine Mal, als sie mit aufs Hochzeitsfoto wollte.
- Kameradschaft ist, wenn der Kamerad schafft.
- Prinzessin Fergie möchte an einem Kamelrennen teilnehmen. Nicht entschieden ist, wer sie reitet. Das ist Harald Schmidt, das sind Meilensteine guten Humors.
- Meine Unbekümmertheit wandelte sich in kontollierte Spontaneität.
- Ich werde nie Golf spielen. Erstens ist das für mich kein Sport, und zweitens habe ich noch regelmäßig Sex.
- (auf die Frage, was er sich für das neue Jahr wünscht) Dass der Rasen im Waldstadion kürzer gemäht wird, damit ich meinen Freund Horst Heldt besser sehe.
- (auf die Frage, warum er beim Großen Preis in Hockenheim sei) Mein Sohn ist wegen dem Rennen hier, ich nur wegen den Boxenludern.
- (nach dem gewonnen EM-Finale 1996) 25 Jahre alt und schon keine Ziele mehr.
- (nach einem der Derby der Bayern gegen die Löwen) Die Brisanz dieses Spieles hat man daran erkannt, dass sich Franz Beckenbauer über unsere Tore gefreut hat.
- (bei einer Pressekonferenz, nachdem ihm zwei Fragen auf einmal gestellt wurden) Wie war noch die zweite Frage? Das ist nicht so einfach, ich bin schließlich Fußballer...
- (auf die Frage, vor was er Angst habe) Vor Krieg und Oliver Kahn.
- Lieber ewiges Talent als gar kein Talent.
- Mein Körper besteht aus 68 Kilogramm stahlharter Erotik.
- (über Trainingslager) Mich nerven Trainingslager. Weil ich am liebsten bei meiner Frau bin. Doch inzwischen bin ich genauso oft mit Helmer auf der Bude - aber immer mit dem Hintern zur Wand.
- (auf die Frage nach seinem Lieblingsberuf) Spielerfrau.
- Meine Besonderheit ist, dass ich das Gleiche wie alle anderen Männer auch tue mit Frauen, nur 20 Minuten kürzer.
- Ich kann nicht sagen, dass ich es nicht gesagt habe, weil ich es gesagt habe.
- (auf die Frage nach seinem Lebensmotto) Hängt die Grünen, solange es noch Bäume gibt!
- (auf die Frage, was er denn zum rumänischen Mittelfeldstar Hagi sagen werde) Gesundheit!
- (als werdender Vater) Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.
Michael Ballack
- Eine EM ist noch ausgeglichener besetzt als eine WM, weil bei einer WM auch Mannschaften vom anderen Kontingent sind.
- Dass die Trainer manchmal ihrer Anspannung freien Lauf lassen, ist doch ganz normal. Die können ja keinen umhauen wie wir.
- Wir können sowas nicht trainieren, sondern nur üben.
- Keiner verliert ungern.
Michael Büskens
- (nach einem Torerfolg) Ja, da hab' ich gedacht, mein Gott, da rentieren sich mal endlich die 5 Millionen, die ich hier Jahr für Jahr kriege.
Michael Lusch
- Ich kann mich an kein Spiel erinnern, beim dem so viele Spieler mit der Barriere vom Platz getragen wurden.
Michael Preetz
- Wir haben zur Zeit in der Abwehr einen negativen Lauf. Zur Zeit ist fast jeder Treffer drin.
- Da war dann jeder Treffer ein Tor.
Michael Schulz
- (über den MSV Duisburg) Ich wusste gar nicht, wie viele Idioten in einen Fanblock passen.
Michael Tarnat
- Ich will an meinem rechten Fuß feilen.
Michael Thurk
- (der Mainzer Stürmer auf die Frage, warum er nach seinem Tor zum 1:1 gegen den Karlsruher SC zum Schiedsrichter gelaufen sei) Es war unglaublich schön! Ich hab das Tor nur für ihn geschossen, er hat so eine Scheiße gepfiffen, also unglaublich, was er gemacht hat, so einen Rotz kann man gar nicht zusammenpfeifen in einem Spiel, aber er hat's geschafft, unglaublich! (Diese Äußerung kostete Thurk 2.000 €.)
Mini Jacobsen
- Ich habe 2 1/2 Jahre bei Young Boys Bern, 6 Monate bei Lierse und 53 Minuten bei Duisburg gespielt.
Mirko Dickhaut
- Wir müssen uns schleunigst in den Arsch treten.
Miroslav Klose
- Es war sehr schmerzvoll, aber ich habe kaum etwas gespürt.
Miroslav Stevic
- Ich bin vollblutiger Profi.
- (nachdem er in Hamburg einen Nasenbeinbruch erlitten hatte und eine Woche später gegen Leverkusen erneut einen Schlag auf die Nase bekam) Meine Nase wird der von Steffi Graf immer ähnlicher.